Gebet Krieger

Botschaften aus verschiedenen Quellen

Mittwoch, 25. März 2026

„Warum sind manche die Auserwählten?“

Botschaft Unseres Herrn Jesus Christus an Gisella in Trevignano Romano, Italien, am 15. März 2026

Warum seid ihr überrascht und fragt euch, voller Eifersucht und Neid: „Warum sind manche die Auserwählten“?

Euch, die ihr urteilt und Antworten verlangt, sage Ich: Ihr würdet nicht aus Liebe zu Gott erhöht werden, sondern aus Liebe zu euch selbst, indem ihr euch an die Stelle des Einen setzt, der unersetzlich ist.

Die von Gott geküssten sind jene, die das keusche, entsagende und liebevolle Leben eines Dieners Gottes führen. Diejenigen, die sich im Licht, das Gott ist, verlieren, mit Herzen voller Glauben und im Geist der Nächstenliebe, und von Mir die Wahrheit und Erkenntnis suchen. Nicht aufdringlich, nicht überheblich, empfangen sie das, was Ich gebe, in Einfachheit, in Liebe, in Ehrlichkeit.

Und glaubt nicht, dass, obwohl es wahr ist, dass Gott euren Wunsch, Ihn als Vater zu spüren, annehmen kann, es auch wahr ist, dass niemand – Ich sage niemand, nicht einmal ein Heiliger – sich Gott aufdrängen und zu Ihm sagen kann: „Komm. Ich befehle es dir“? Ich komme, wann, wo und wie Ich will, zu der Stunde und an dem Ort, den Ich wähle.

Ich spreche zu euch so viel, wie Ich will. Und zwischen der Einfachheit, die Mein Zeichen ist, und der schlichten Demut, die das Zeichen Meiner Diener ist. Hört zu, Meine Geschöpfe, und ihr werdet hören: Auf dieser Seite ist Gott und Seine wahre Wahrheit. Auf der anderen Seite ist Satan und sein Irrtum. Denn hier ist Meine Hand zum Segen über die demütigen Blumen ausgestreckt, die Mein Licht empfangen, Mich preisen und sich selbst für dessen unwürdig erachten. Dort drüben ist Meine Hand ausgestreckt, um zu verfluchen, denn es sind giftige Blumen. Denkt daran: So wie der Weise durch seine Weisheit leben wird, so wird der Törichte durch seine Torheit sterben.

Euer Jesus.

Kommentar zur Botschaft:

Die Logik Jesu ist nicht die des Menschen. Er begünstigt die Demütigen, jene, die Ihn mit den drei Tugenden der Religion verehren: Glaube, Hoffnung und Nächstenliebe.

Diener Gottes zu sein erfordert von uns Einfachheit, Ehrlichkeit, Keuschheit und Abtötung. Jesus erinnert uns darüber hinaus daran, dass Er der Herr über Zeit und Raum ist; aus diesem Grund spricht Er, wann und wo Er will, und verwirrt damit die Gedanken all derer, die Ihn in vorgegebene Rahmen zwängen wollen.

Jesus unterliegt keinem Gesetz; Er steht über allen Dingen und allen Menschen.

Wir müssen uns entscheiden, auf welcher Seite wir stehen: bei den demütigen, duftenden Blumen oder bei den giftigen.

Quelle: ➥ LaReginaDelRosario.org